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Lernen Sie Kolumbien kennen

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Hier verwöhnen Sie Ihre Geschmacksnerven!

Kolumbien ist das Land der Säfte. Um alle exotischen Früchte zu probieren, sollten Sie jeden Tag einen anderen Saft trinken. Obst und Saft gibt es hier an jeder Straßenecke zu kaufen und kann ohne Bedenken genossen werden.

Das Essen ist so vielfältig wie das Land selbst: Jede Region des Landes hat natürlich ihre eigenen typischen Gerichte und geschmacklichen Vorlieben.

Von tropisch bis herzhaft

An der Karibik, am Pazifik, in den Bergen der Anden, überall können Sie traditionell, aber auch international essen, von kleinen Dörfern bis zu den Großstädten.

Aus den Flüssen und Meeren liefern die Fischer Meeresfrüchte, und selbstverständlich kommt aus Kolumbien der beste Kaffee der Welt

Entdecken Sie lokale Spezialitäten

Das Hochland Kolumbiens ist berühmt für seine deftigen Suppen und Eintöpfe wie zum Beispiel dem Ajiaco, eine Suppe aus 3 verschiedenen Kartoffelsorten, Hühnchen, Mais und dem Gewürz „Guascas“.

Viele Suppen werden aus Getreide und Gemüse gemacht – dennoch hat ein Vegetarier in Kolumbien schwer zu kämpfen, denn Hühnchen und Fisch gehören hier zur vegetarischen Ernährung.

Andererseits gibt es natürlich auch „richtiges“ Fleisch und typisch kolumbianische Würstchen, wie zum Beispiel Chorizo oder Morcilla, eine Art Blutwurst.

So ein Gericht ist Bandeja paisa, also Reis, Bohnen, Avocado, Chorizo, geriebenes Rindfleisch, gebratene Kochbanane, Spiegelei und gebratenes Fett.

Das typisch kolumbianische Frühstück besteht aus Rühreiern mit Zwiebeln, Tomate (Pericos) zusammen mit Arepas (angebratene Maisfladen mit Käse oder Ei) und zum Trinken heißen Kakao, in den einige wiederum Käse eindippen.

An Sonntagen gibt es oft Tamales – gefüllte Bananenblätter. Dampfgegartes Maismehl wird dazu mit Fleisch vermischt, in die Blätter eingewickelt und gekocht.

Die mittlerweile recht bekannten Empanadas können Sie hier überall und in ganz verschiedenen Geschmacksrichtungen kaufen. Dabei werden Teigtaschen mit Fleisch, Kartoffeln, Ei oder Erbsen gefüllt und gekocht oder frittiert.

Es gibt sogar spezielle Restaurants, die hauptsächlich Empanadas anbieten, wie zum Beispiel das „Empanadas de Pipian“, welches Empanadas der Region Cauca serviert, gefüllt mit gelben Kartoffeln und Erdnüssen.

Empanadas werden üblicherweise mit Aji gegessen, einer scharfen Sauce aus Limettensaft, Chilli, Zwiebeln und Koriander (nicht immer scharf).

Patacones gibt es in ganz Kolumbien: Das sind platt gedrückte Kochbananen, gesalzen und frittiert. Dazu gibt es üblicherweise eine Sauce aus Tomaten und Zwiebeln (Hogao)

Die ganz Mutigen können die lokale Spezialität der Region Santander probieren, Hormigas culonas, leicht gebratene und gesalzene Ameisen.

An den Küsten können Sie Ihre Geschmacksnerven mit karibischen oder pazifischen Gerichten überraschen, mit afrikanischen und indianischen Einflüssen.

Viel frischer Fisch und Kokosreis schmecken unter der Sonne der Karibik oder mit Blick auf die einsamen Strände des Pazifik noch besser als im Rest des Landes.

In der Region Guajira ist die lokale Spezialität ein Gericht mit gegrillter Ziege, Meeresfrüchten und Kürbis-Sancocho.

In den Tiefen des Amazonas-Regenwaldes wird Essen mit peruanischen und brasilianischen Einflüssen serviert. Die unerschrockenen Reisenden können hier auch den Mojojoy-Wurm probieren.

Kolumbianische Grillfeste und Drinks!

Schweine- und Kalbsfleisch wird oft auf Metallspießen über offenem Feuer gebraten, vor allem im Osten des Landes.

Ansonsten wird auch gerne auf herkömmliche Art gegrillt, insbesondere Fleisch, Chorizo und gesalzene Kartoffeln, serviert mit Guacamole Dip.

Zu den beliebten Getränken gehört zu allererst das alkoholische Aguardiente mit Anisgeschmack und Rum, dann sicher die kolumbianischen Biersorten, die auch sehr gut schmecken.

In größeren Höhen wird gegen die Höhenkrankheit gerne mal ein heißes Getränk mit Zimt oder Zuckerrohr gereicht, und als Brausegetränke ein Pony Malta oder Colombiana.

Süße Verführung

Leute mit einer Vorliebe für Süßspeisen werden besonders Arequipe mögen, einen Karamell-Sirup, der in ganz Lateinamerika als Dulce de Leche bekannt ist.

Ebenfalls süß ist Bocadillo, eine Guave-Marmelade, die stark geliert und deshalb schnittfest ist und mit Käse oder zu einem Glas Milch gegessen wird. Besonderer Energiebringer nach einem Ausritt oder einer Wanderung.

Bei den Händlern auf der Straße kann man Oblea kaufen, zwei Oblaten mit Arequipe dazwischen.

In Kolumbien gibt es einige erfolgreiche Restaurantketten, wie z.B. Crepes & Waffles, in dessen Restaurants nur allein erziehende Frauen beschäftigt werden.

Die Spezialität ist klar: Crepes, herzhaft und süß und Waffeln. Aber auch einen Burger von El Corral sollten Sie einmal versuchen.

In den Großstädten sind aber auch problemlos internationale Restaurants zu finden.

Bitte fragen Sie uns von Mantaraya, wenn Sie Restauranttipps benötigen.









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